Kurzer Rückblick auf dieses internationale historische Bergrennen Ballon d’Alsace, bereits die 8. Auflage, für die sich das Team von Historally das Motto gesetzt hatte: Warum eine Formel ändern, die funktioniert
Es war also ohne Überraschung die Stadt Belfort, die die Veranstaltung am letzten 16. und 17. August auf dem wunderschönen Platz der Waffenkammer am Fuße des berühmten Löwen mitten in der Innenstadt ausrichtete.
Rund 160 Besatzungen waren gemeldet, die am Freitagnachmittag und Samstag die administrativen und technischen Checks durchliefen, sehr zur Freude der Zuschauer.
Das Publikum war an diesen 2 Tagen sehr präsent, sicherlich haben über 10.000 Personen ununterbrochen den Parcours gefüllt, wie auf einem Jahrmarkt. Die stets verfügbaren Fahrer spielten mit, beantworteten zahlreiche Fragen und erfüllten Fotowünsche.
Eine schöne Atmosphäre des gemeinsamen Teilens von Leidenschaft, die sich in lächelnden Gesichtern unter strahlender Sonne widerspiegelte.
Am Samstagabend, nach einem präzisen und kurzen Briefing, ging es zum lang erwarteten Moment der Parade, einer 4 km langen Fahrt durch die Straßen von Belfort, die im historischen Zentrum endete. Die Fahrer forderten mehr, die Zuschauer auch. Es war keine Seltenheit, sie in drei oder vier Reihen stehen zu sehen und die Autos zu beklatschen.
Sonntag Orts- und Klimawechsel.
Der Start in Lepuix und der gesamte Anstieg waren von anhaltendem Regen und dicken Wolken begleitet. Der Nebel erinnerte uns daran, dass wir uns tatsächlich im Vogesen-Gebirge befanden, und ab 1000 m war die Sicht stark eingeschränkt.
Was soll man von der Fahrbahn sagen, die sehr rutschig geworden war, es war sportlich zum großen Vergnügen einiger, insbesondere der belgischen Besatzungen, die an diese Art von Grip gewöhnt waren, sie amüsierten sich köstlich
Nichtsdestotrotz fanden 4 Aufstiege statt, die es den aufmerksamsten Fahrern ermöglichten, etwas mehr als 50 km auf gesperrter Straße zurückzulegen, ein Ergebnis bei historischen Anstiegen.
Was die Infrastruktur betrifft, so fand der neue, improvisierte Parkplatz hinter dem Fußballfeld, mit der freundlichen Mithilfe des Fußballvereins Giro-Lepuix, einhellige Zustimmung. Ein ebener, befestigter Untergrund, breite Zufahrtswege und ein genaues Platzierungskonzept boten Platz für rund 80 Besatzungen in Zelten, Wohnmobilen etc. Die anderen, die nur mit einem Wohnwagen gekommen waren, konnten in der angrenzenden großen Wiese untergebracht werden.
Dennoch eine Neuheit, keine Jahreszeit ohne Verbesserung gibt es bei Historally, der VIP-Bereich fand seinen Platz genau auf Höhe der Startlinie. Zwei große Zelte, eine Getränkebude, das Essen wurde vor Ort serviert und die Vorstellung vor den Augen, ein wahrer Genuss, den alle Gäste schätzten.

